Messeherbst bei LEIBINGER: Passende Kennzeichnungslösungen „Made in Germany“

20.07.2016

LEIBINGER Inkjet-Drucker kennzeichnen z. B. Verpackungen aus verschiedensten Materialien mit fixen und variablen Daten.

Das deutsche Traditionsunternehmen Paul LEIBINGER stellt auf gleich drei großen Messen im Herbst die flexiblen Möglichkeiten bei der Kennzeichnung mit der Continuous-Inkjet-Technologie vor. Je nach Messe präsentiert LEIBINGER die passenden Modelle seiner JET3up- und JET2neo-Druckerserien: Bei der FachPack liegt der Schwerpunkt auf der Verpackungskennzeichnung, auf der Motek geht LEIBINGER auf die Anforderungen einer automatisierten Produktion ein und die Markierung von Kunststoffprodukten ist Thema auf der K.

Die LEIBINGER Continuous-Inkjet-Drucker können alle denkbaren Materialien und Oberflächen, wie flach, konkav, konvex, reliefförmig oder rau, kennzeichnen. Die Inkjet-Codierer drucken fixe oder variable Daten berührungslos, während der laufenden Produktion und mit schnelltrocknenden Tinten auf. U. a. können einfache Texte, fortlaufende Nummern, Mindesthaltbarkeitsdaten, verschiedene Fonts, Logos, alle gängigen Barcodes und DataMatrix-Codes sowie der PPN-Code aufgebracht werden. Daneben sind die 800 standardmäßig integrierten Funktionen ideal, um die Drucker an jede Anwendungssituation optimal anzupassen.

Die Kennzeichnungsmöglichkeiten der LEIBINGER Drucker JET3up und JET2neo können an den Messeständen live ausgetestet und mitgebrachte Muster direkt bedruckt werden. Die Paul Leibinger GmbH & Co. KG ist auf folgenden Messen vertreten:

  • FachPack in Nürnberg, vom 27. bis 29. September 2016, in Halle 4 am Stand 433.
  • Motek in Stuttgart, vom 10. bis 13. Oktober 2016, in Halle 7 am Stand 7407
  • K in Düsseldorf, vom 19. bis 26. Oktober 2016, in Halle 13 am Stand 13B37

Auf allen drei Messen, insbesondere auf der K, wird auch der neueste Continuous-Inkjet-Drucker aus dem Hause LEIBINGER präsentiert. Mit dem Highspeed-Drucker JET3up RAPID können Kabel direkt nach der Extrusion mit bis zu 1000 m/min (bzw. 60 km/h) gekennzeichnet werden. Auch bei der Kennzeichnung anderer Produkte schafft der Inkjet-Codierer nie dagewesene Geschwindigkeiten. Mit dem JET3up RAPID werden bis zu 40 % höhere Druck- und Produktionsgeschwindigkeiten erreicht. Dafür arbeitet der Highspeed-Drucker u. a. mit einer viel höheren Tropfenfrequenz. Außerdem verfügt der JET3up RAPID über speziell für Hochgeschwindigkeiten entworfene Druckköpfe. Je nach Branche und Anwendung stehen drei verschiedene Varianten zur Verfügung.

Bei allen LEIBINGER Kleinschrift-Tintenstrahldruckern ist der entscheidende Vorteil für die Kunden der automatische Düsenverschluss „Sealtronic“, der ein Eintrocknen der Tinte im Drucker auch bei langen Produktionspausen verhindert. Bei einem Maschinenstopp bilden das Fängerrohr und die Düse einen luftdichten Kreislauf: Keine Tinte kann aus dem Kreislauf austreten und keine Luft eintreten. Selbst nach langen Stillstandszeiten sind LEIBINGER Drucker innerhalb einer Minute druckbereit – und das ohne Spülzyklen. Daneben sind die 800 standardmäßig integrierten Funktionen ideal, um die Drucker an jede Anwendungssituation optimal anzupassen.

Ebenfalls im Messegepäck ist das neue Vision System V-check. Damit bietet LEIBINGER eine einfache und kosteneffiziente Möglichkeit, die mit einem JET3up oder JET2neo aufgebrachte Produktkennzeichnung schnell zu überprüfen. V-check gleicht im Vorfeld fest definierte Elemente, wie Zeichen, Zahlen oder Grafiken, automatisch gegen ein Referenzmuster ab und erkennt fehlerhafte oder verwischte Aufdrucke. LEIBINGER stellt den Messebesuchern mit dem V-check ein intelligentes Druck- und Überwachungssystem vor, das die Produktqualität sicherstellt, die Kundenzufriedenheit erhöht und langfristig Kosten spart.