Jobs für den JET3up-Drucker

einfach am PC gestalten

JETedit3 ist ein effizientes Instrument, um die Arbeitsvorbereitung für den JET3up-Drucker vorzunehmen (Modelle JET3up, JET3up PI, JET3up PRO, JET3up MI). Der Nutzer bereitet bequem am PC im Büro Druckjobs vor und sendet diese über den Explorer (via Ethernet) an die angeschlossenen Drucker. Ein Datentransfer per USB ist ebenfalls möglich.

 
  • Jobs und Grafiken importieren, erstellen, speichern oder kopieren ganz einfach über die gewohnte PC-Umgebung.
  • Neben Grafiken können auch Texte sowie 1D- und 2D-Barcodes (z.B. QR-Codes) übertragen werden.
  • Für schnelle Bedienung entspricht der integrierte Editor zum Erstellen von Grafiken genau dem Grafikeditor des JET3up-Druckers.
  • JETedit3 stellt sämtliche Funktionen, wie z. B. diverse Zähler, Datum und Zeiten sowie Schichtcodes und Ersetzungen zur Verfügung.
  • Komfortabel für den Benutzer: Mit JETedit3 lassen sich am PC mehrere Druckjobs gleichzeitig verwalten.
  • Dabei können Parameter eingestellt werden, wie z.B. Druckverzögerung, Schriftbreite, Drehgebereinstellungen oder Datumswechsel.
  • Einfaches und schnelles Kopieren von Jobs möglich.

JETedit3 kann auch als zentrales Daten-Backup genutzt werden. Somit lassen sich Daten sicher im PC speichern und zuverlässig archivieren.

Individuelle Einstellungen von Druckern und Druckdaten mit Grafiken und Jobs lassen sich via JETedit3 schnell und einfach von einem Drucker zum anderen übertragen.

Für das Erstellen und Editieren von Jobs und Grafiken ist die Menüführung von JETedit3 der Windows-Oberfläche angelehnt und selbsterklärend. Der Job-Editor wurde dem JET3up-Drucker entnommen, ist genauso leicht verständlich aufgebaut und JET3up-Nutzern bekannt. Verbunden werden PC und Inkjet-Drucker entweder über Ethernet oder die serielle RS232 Schnittstelle.

  • Jobs einfach am PC erstellen und an den Drucker senden
  • Verwaltung mehrerer Druckjobs gleichzeitig
  • Datensicherung
  • Druckjobs einfach von einem zum anderen Drucker kopieren
  • Einfache Bedienung durch Windowsbasierte Oberfläche